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Innenstadt Nord

Titel

Wir in der Dortmunder Nordstadt

Leistungsbilanz 2009 – 2014

Innen

Für die Menschen, für einen starken Stadtbezirk

In fünf Jahren viele gute Akzente gesetzt

Frühe Bildung schafft Zukunftschancen

Die Nordstadt ist der jüngste Stadtteil in Dortmund. Nirgendwo sonst liegt der Anteil der Kinder höher als hier. Für die Nordstadt-SPD ist dies Leitlinie ihrer Politik. In den vergangenen fünf Jahren ist es gelungen, mit den Kita-Neubauten am Dietrich-Keuning-Haus, an der Bülowstraße und am Sunderweg sowie an der Burgholzstraße die Startchancen deutlich zu verbessern. Frühkindliche Bildung fördert eine bessere Sprache und die soziale Integration. Der frühe Zugang zur Bildung schafft Zukunftschancen für die Jüngsten in der Gesellschaft und ist der Schlüssel für eine starke Lebensperspektive. Mit dem Beschluss für den Neubau der Anne-Frank-Gesamtschule und der Eröffnung der neuen Libellengrundschule konnte der Bildungsstandort Nordstadt weiter gestärkt werden. Zugleich unterstützen wir die Nordstadt-Schulen in ihrem Ziel, die Kinder fließend zwischen den einzelnen Schulstandorten wechseln zu lassen. Denn die beste Bildung für ein Kind ist nicht an eine einzelne Schule gebunden.

 

Sicherheit schafft Lebensqualität

Für die Nordstadt-SPD bedeutet „Wohlfühlen vor der Haustür“ Antrieb ihrer Politik. Ein sicheres Gefühl beim Einkaufen, auf dem Weg zur U-Bahn oder zur Schule sind für die Lebensqualität der Menschen zwingend erforderlich. Mit der Schließung des Straßenstrichs wurde ein Schlusspunkt unter die ausufernde Straßenprostitution gesetzt. Seither ist die Zahl der Straßenprostituierten stetig gesunken, und suchende Freier können bestraft werden. Der Kontrolldruck und die Bekämpfung der illegalen Prostitution wird auch weiterhin das Handeln sozialdemokratischer Politik bestimmen.
Mit großer Sorge beobachtete die Bezirksvertretungsfraktion  das stetige Anwachsen der Drogenkriminalität im Stadtteil: Drogen, Drogenkonsum und der Verkauf gehören nicht in die Nordstadt. Die SPD-Fraktion übt daher Druck auf Ordnungsbehörden aus, auch Kleinstdealer zu verfolgen und zu verhaften: Die Nordstadt ist kein Supermarkt für die Drogenszene! Insbesondere durch die  Zusammenarbeit von Stadt und Polizei ist es gelungen, Cafés und Teestuben zu schließen, die als Lagerstätten oder Rückzugsräume von Dealern genutzt wurden.
Ein friedliches Zusammenleben braucht sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze. Der Nordstadt-SPD-Fraktion ist es gelungen, das Gründerinnenzentrum in den Nordstadt- Hannibal an der Bornstraße zu holen, die Entwicklung der Westfalenhütte voranzutreiben und die Arbeitsplätze am Hafen zu sichern. Arbeit ist für die Nordstadt-SPD die Grundlage des Wohlstandes, und Wohlstand schafft Sicherheit für die Menschen.

 

Zusammenwachsen statt spalten

Die Integrationsmaschine Nordstadt ist in den vergangenen Jahren ins Stottern geraten. Mit dem starken Zuzug von Armutsmigranten wuchsen neue Herausforderungen und stellten Gesellschaft und Politik vor neuen Aufgaben. Die SPD-Fraktion kämpft für die Integration der Neuankömmlinge. Insbesondere die Einrichtung von Auffangklassen sichert die Durchsetzung der Schulpflicht und fördert damit die Integration der Kinder und ihrer Eltern. Auffangklassen werden nun in allen Stadtteilen eingerichtet, um Kindern die bestmöglichen Chancen zu sichern.
Zugleich müssen die Spielregeln des Zusammenlebens eingehalten werden: Vermüllte Häuser, Schwarzarbeiterstrich oder Matratzenlager sind Auswüchse, die nicht toleriert werden. Auf Druck der Bezirksvertretungsfraktion  wurde die „TaskForce Nordstadt“ eingerichtet. Durch das Zusammenspiel von städtischen und polizeilichen Behörden gelingt es, direkt und konsequent dort zu handeln, wo das friedliche Zusammenleben der Menschen in Frage gestellt wird.

 

Gemeinsam gegen Rechts

Die NSU-Morde haben die Nordstadt bis ins Mark getroffen. Die Weigerung, Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus konsequent und zielführend zu verfolgen, erschütterte die Nordstädter. Zum Gedenken an Mehmet Kubasik hat die Nordstadt-SPD gemeinsam mit den anderen Fraktionen in der Bezirksvertretung eine Gedenkstätte am Ort seiner Ermordung durchgesetzt, die inzwischen realisiert ist. Sie mahnt uns, wachsam zu sein und geschlossen braunem Gedankengut entgegenzutreten.

Rueckseite

Steckbrief:

Innenstadt-Nord

Mit seinen etwa 53.000 Einwohnern und Einwohnerinnen ist die Nordstadt nicht nur einer der am dichtesten besiedelten Stadtteile im Ruhrgebiet, sondern ein Schmelztiegel der Kulturen.
Vom Hafen bis zur Westfalenhütte, vom Fredenbaum bis zum Dortmunder Bahnhof erstreckt sich der jüngste Dortmunder Stadtteil. Seine Vielfalt sorgt für stetige Abwechslung und lässt keinen Ort wie den anderen erscheinen. Durch den Dreiklang „Bier, Kohle, Stahl“ geprägt, muss das ehemalige Arbeiterviertel den Strukturwandel meistern: Arbeitsplätze, Zukunftsperspektiven und Integration beherrschen das Leben der Nordstädter.

 

SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund

Rathaus
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Bezirksbürgermeister:
Siegfried Böcker
Vorsitzende SPD-Fraktion in der
Bezirksvertretung: Brigitte Jülich